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B2B-Direktversender Förch informiert Außendienstler per Smartphone

Der Mittelständler Theo Förch sendet nicht nur seinen Außendienstlern wichtige Infos auf ihr Smartphone, sondern lässt Kunden auch per App bei sich einkaufen.  Quelle: Theo Förch GmbH & Co. KG

Der Mittelständler Theo Förch sendet nicht nur seinen Außendienstlern wichtige Infos auf ihr Smartphone, sondern lässt Kunden auch per App bei sich einkaufen.
Quelle: Theo Förch GmbH & Co. KG

Rund 600 Außendienstmitarbeiter der Theo Förch GmbH & Co. KG erhalten über ein mobiles Vertriebsmanagement jüngste Kunden- und Produktinformationen direkt auf ihr Smartphone. So kann der Mittelständler flexibel und in Echtzeit auf veränderte Anforderungen des Marktes oder seiner Kunden reagieren.

„Dank unseres mobilen Informationssystems sind wir in der Lage, unsere 600 Vertriebsmitarbeiter bis spätestens sieben Uhr morgens mit den aktuellsten Informationen zu Kunden, Produkten oder dem Controlling zu versorgen“, sagt Andreas Schoensee, Abteilungsleiter Controlling bei der Theo Förch GmbH & Co. KG. „Bei täglich mehr als 30.000 Auftragspositionen ist eine intelligente Vertriebssteuerung das A und O, um unsere internationale Vertriebsstrategie weiter zu stärken und langfristig auszubauen.“ Seit mehr als 50 Jahren versorgt Förch weltweit Handwerker, Industriebetriebe und Bauunternehmen per Direktvertrieb mit Werkzeugen, Werkstattausrüstungen, Bauchemie oder Verbrauchsmaterialien. Die neu implementierte Vertriebslösung, die der IBM Geschäftspartner mip GmbH aus München auf Basis von IBM Technologie entwickelt hat, bereitet Informationen grafisch für mobile Endgeräte und PCs auf.  Fundament der von mip entwickelten Systemlandschaft sind unter anderem die Softwarelösungen IBM InfoSphere Warehouse und IBM Cognos. So autorisieren sich beispielsweise Mitarbeiter von Förch mit ihren Smartphones über ein VPN (Virtual Private Network) im Vertriebssystem und erhalten – verwaltet über die Cognos Security- Lösung – exklusiven Zugriff auf ihre personalisierten Daten.

Die Informationen werden grafisch so aufbereitet und auf einem Dashboard dargestellt, dass ein Mitarbeiter mit einem Blick auf PC oder Smartphone  die relevanten Vertriebsdaten oder Analysen für bestimmte Vertriebsregionen und Kunden erfassen kann. Gleichgültig ob jüngste Umsätze, Auftragseingänge oder Rechnungsstellungen, das Dashboard liefert in Echtzeit die Basis für smarte Vertriebsentscheidungen, um etwa auf tagesaktuelle Kundenwünsche oder spontane Marktveränderungen zu reagieren. Die Auswertungen erlauben auch eine Fokussierung auf jene Kunden, die besondere Aufmerksamkeit benötigen. Zudem kann jeder Vertriebsmitarbeiter täglich nachverfolgen, ob er seine individuellen Ziele erreicht hat.

Der Direktvertrieb ist das Erfolgsrezept des mittelständischen Unternehmens Förch, das rund 2.100 Mitarbeiter beschäftigt und in mehr als 50 Ländern mit 17 Gesellschaften und 23 Vertriebsniederlassungen vertreten ist – unter anderem in Frankreich, Italien, Jordanien, Indien, Indonesien, China und Südafrika. Förch hat seinen Hauptsitz in Neuenstadt am Kocher und bietet seinen Kunden ein mehr als 60.000 Artikel umfassendes Sortiment. Das reicht von Akkuschraubern und Bremsflüssigkeit über Dübel und Lack bis hin zu Werkbank oder Zangen. Mit seinem neuen Vertriebssystem verbessert Förch nicht nur die Betreuung der rund 200.000 Kunden weltweit, sondern schafft auch den Freiraum für das anvisierte Wachstum.

 

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