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Kulturwandel und neue Technologie

Novartis verbessert Recruiting durch
Kulturwandel und neue Technologie

Christian Ullmann von Novartis hält Technologieeinsatz im Bewerbungsprozess und im Employer-Branding nur dann für wirklich sinnvoll, wenn er auf einer soliden HR-Strategie basiert.  Novartis versteht sich als Kunden zentrisches Unternehmen und Ullmann betrachtet Bewerber folgerichtig als Kunden der Personalabteilung. IBM hat diesen Kulturwandel im HR-Bereich mit der Lösung Kenexa BrassRing unterstützt. Die Software macht den Recruiting-Prozess deutlich effektiver. Außerdem bindet sie Mobile und Social Computing Element mit in den Prozess ein.

Die Wortwahl ist Christian Ullmann, Head HR Labour Relations bei Novartis Deutschland, wichtig, beschreibt sie doch den weitreichenden Kulturwandel in einem Wort. Ein Bewerber ist jemand, der sich um einen Arbeitsplatz bemüht und dafür auch einiges in Kauf nimmt. Ganz anders ein Kunde. Er muss von einem Produkt, einer Marke überzeugt werden, um es zu „kaufen“, sprich Novartis muss sich als attraktiver Arbeitgeber mit spannenden Jobs präsentieren, um für ihn in Frage zu kommen.

 

„Wir wollen Mitarbeiter, die zu uns passen.“

 

Im folgenden Video sprechen Christian Ullmann, von Novartis und Sven Semet, Senior Account Executive EMEA von IBM mit Christoph Witte von IT Rebellen über die Vorteile, den Bewerbungsprozess effektiver mit Software zu unterstützen. Dabei setzt Novartis nicht nur auf Software, um die Workflows zu verbessern, sondern auch auf Analysetools, um ein frühst mögliches Matching zwischen Bewerber und ausgeschriebener Stelle zu gewährleisten.   Live schildert Christian Ullmann seine Erfahrungen übrigens am 19.03 auf der CeBIT, genauer,um 14.00 Uhr auf dem IBM Stand in Halle 2. Mehr Infos gibt’s hier: http://www-05.ibm.com/de/cebit/hrkonferenz/index.html

 

 

 

Demzufolge war auch relativ schnell klar, wie die Karriere-Page von Novartis aussehen sollte und dass der Bewerbungsprozess nicht mehr aus der Perspektive der Novartis-Personaler, sondern aus der der Job-Kunden gestaltet werden sollte. Doch um zu wissen, was die Kunden wollen, reicht es erfolgreichen Personalern nicht mehr, aus „dem Bauch heraus“ zu entscheiden, sie basieren Inhalte, Angebote und das Bewerbermanagement auf Daten.

Talentgewinnungssystem auch aus der Cloud

Dabei unterstützt sie IBMs Rekrutierungslösung  Kenexa BrassRing. Die Software automatisiert den Rekrutierungsprozess teilweise, integriert Mobile Computing- sowie Social-Computing Elemente und bietet außerdem zuverlässige Workflows. Genaue Berichte und Analysen runden das Leistungsportfolio des Tools ab. Das Talentgewinnungssystem, wie die IBM das Tool etwas umständlich nennt, gibt es als Cloud- und als On-Premises-Lösung. BrassRing setzt an der Stelle an, an der sich ein Bewerbungskunde für eine bestimmte Position oder Funktionsbeschreibung interessiert.

„Wir suchen nicht nur die besten Mitarbeiter, bei Novartis suchen wir Mitarbeiter, die am besten zu uns passen“, betont Ullmann. Dabei sei es natürlich für beide Seiten sehr viel besser, wenn man den Grad der Übereinstimmung schon vor einem Bewerbungsgespräch feststellen kann.

Novartis-Bewerbungskunden sind viel zufriedener

Mit dem Begriff Kunde macht Novartis auch beim Messen des  Recruiting-Prozesses ernst. Nicht mehr die Messwerte wie time to hire, time to fill stehen im Vordergrund, sondern die Zufriedenheit des Bewerbers. „Da haben wir uns von 2014 auf 2015 laut einer unabhängigen externen Studie, für die mehrere 1000 Bewerber befragt werden, von Rang 100 auf einen Platz unter den Top-30 verbessert, freut sich Ullmann. Er führt diese Verbesserungen auf die neue Software, die neue Website, aber auch auf den Kulturwandel im Unternehmen zurück.

Insgesamt besuchten im ersten Jahr 85 000 Nutzer die neue Novartis-Site.

Im folgenden Video sprechen Christian Ullmann, von Novartis und  Sven Semet, Senior Account Executive EMEA von IBM mit Christoph Witte von IT Rebellen über die Vorteile, den Bewerbungsprozess effektiver mit Software zu unterstützen. Dabei setzt Novartis nicht nur auf Software, um die Workflows zu verbessern, sondern auch auf Analysetools, um ein frühst mögliches Matching  zwischen Bewerber und ausgeschriebener Stelle zu gewährleisten.

 

 

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