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Was man mit dem Smartphone in Meetings macht

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Quelle: Bitkom

Das Smartphone ist eine willkommene Ablenkung in dienstlichen Besprechungen: Vier von zehn berufstätigen Smartphone-Nutzern (41 Prozent) erledigen mit ihrem Gerät in Meetings nebenbei private Sachen. Was genau? Bitkom ging der Sache nach.

In einer repräsentativen Umfrage hat der Digitalverband Bitkom nicht nur herausgefunden, wieviele Meeting-Teilnehmer ihr Smartphone für private Zwecke nutzen, sondern auch,  dass es rund drei Viertel der Berufstätigen (72 Prozent) stört, wenn andere Teilnehmer einer Besprechung sich mit dem Smartphone beschäftigen.

Zwei Drittel (67 Prozent) finden das unhöflich, 41 Prozent meinen, dass darunter die Qualität des Meetings leidet. Jeder Fünfte (20 Prozent) findet, dass die Ablenkung mit dem Smartphone heutzutage normal ist.

„Das Smartphone ist inzwischen für viele Nachrichtenzentrale, Adressbuch, Kalender und Notizbuch. Das Smartphone in der Besprechung einfach auszuschalten und wegzulegen, ist für viele kaum möglich und würde gerade auch von jenen nicht akzeptiert, die umgekehrt ganz selbstverständlich dringende dienstliche Belange auch in der Freizeit oder sogar im Urlaub erledigen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Umso wichtiger ist es, dass es soziale Spielregeln gibt, wann und wie die Geräte genutzt werden.“

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Quelle: Bitkom

Und was genau macht man damit?

Wer sein Smartphone während des Meetings für private Dinge nutzt, liest oder beantwortet überwiegend private Nachrichten wie E-Mails, WhatsApp-Nachrichten oder SMS (67 Prozent).
– Rund jeder Dritte (29 Prozent) nutzt Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter,
– rund jeder Vierte (27 Prozent) spielt oder liest aktuelle Nachrichten im Netz (23 Prozent).
– 15 Prozent informieren sich über Sportergebnisse und
– 6 Prozent kaufen mit ihrem Smartphone während der Besprechung auf Online-Shopping-Portalen ein.

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