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Digitalisierung im Mittelstand: Oft fehlt der „Klick im Kopf“

roundtable_standard_teaser_tabletDie meisten mittelständischen Firmen können sich keine finanziellen Experimente erlauben, wenn es um Digitalisierung und damit um ihre Zukunft geht. Sie wollen handfeste Strategien, Ideen und Beispiele aus der Praxis, tatkräftige Unterstützung und die entsprechenden Werkzeuge.

Wo stehen mittelständische Unternehmen in Sachen Digitalisierung? Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Jede Branche hat ganz eigene Anforderungen, ebenso wie Mittelständler, Kleinunternehmen oder Start-ups. Fest steht jedoch: Manche sind bereits weit vorne mit dabei, einige haben sich auf den Weg gemacht, andere sind skeptisch oder versuchen auszusitzen, was man nicht aussitzen kann – die digitale Transformation der eigenen Zukunft.

„Der digitale Wandel ist ein Prozess der schöpferischen Zerstörung“, sagte der damalige Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf zum Auftakt der letztjährigen CeBIT in Hannover. „Das sollte die Verantwortlichen anspornen. Niemand ist der Entwicklung hilflos ausgeliefert, man kann sie gestalten.“

Es geht nicht um das „Ob“, sondern um das „Wie“

Als Partner des gemeinsamen Gestaltens des digitalen Wandels im Mittelstand versteht sich die CeBIT auch in diesem Jahr. Mittelständler erhalten hier auf dem „CAMPUS Mittelstand“ in Halle 5 passgenaue Lösungen, Strategien und konkrete Antworten auf die Fragen: Welche digitalen Konzepte und Lösungen sind die richtigen? Und wie kann die digitale Transformation erfolgreich gelingen? Hier treffen Entscheider aus Unternehmen auf Experten und können sich unter anderem in Sachen Digitalisierung via Checks auch selbst überprüfen.

„Ein notwendiger Baustein heutiger Unternehmensstrategien ist eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Auf der CeBIT bringen wir mit dem CAMPUS Mittelstand und starken Partnern wie dem BITMi mittelständische Anwender und Anbieter noch näher zusammen und schaffen damit die besten Voraussetzungen für eine gelungene digitale Transformation des Mittelstandes“, erklärt CeBIT-Geschäftsbereichsleiter Marius Felzmann. BITMi, der Bundesverband IT-Mittelstand e.V, präsentiert sich in direkter Nachbarschaft des CAMPUS Mittelstand.

Anwenderunternehmen zeigen, wie es geht

Auch Salesforce widmet einen Schwerpunkt seiner Messepräsenz dem Thema Digitalisierung Im Mittelstand. Als exklusiver Event Partner der CeBIT 2016 veranstaltet das Unternehmen die Salesforce World Tour @ CeBIT 2016 in Halle 23. Hier erfahren mittelständische Unternehmer, wie sie die digitale Transformation im Vertrieb, Marketing und Kundenservice schneller umsetzen und Kunden immer wieder aufs Neue begeistern können. Graue Theorie bleibt dabei außen vor, sondern Anwender erklären detailliert, wie das geht.

Büscher

Florian Büscher, Geschäftsführer der Teupen Maschinenbau GmbH

Zu den Salesforce-Nutzern zählt beispielsweise auch das mittelständische Unternehmen Teupen Maschinenbau GmbH aus dem westfälischen Gronau. Es hat eigenen Angaben zufolge „bewegte Jahre“ hinter sich. Doch das ist Vergangenheit: Heute stimmen das Produktangebot „made in Gronau“ und Kundenservice. Wie das Unternehmen mit Salesforce Prozesse digitalisiert, Effizienz und Produktivität erhöht und die Kundenzufriedenheit gesteigert hat und damit wieder auf die Erfolgsschiene kam, berichtet Florian Büscher, Geschäftsführer der Teupen Maschinenbau GmbH.

Kunden agieren digital: Sie kaufen, loben oder können zerstören

salesforce-survival-guide-fuer-entscheider-aus-dem-mittelstand_standard_teaser_tablet„Kunden digital transformieren, das heißt Vertrieb und Marketing neu zentrieren!“, konstatiert Harald Esch, Area Vice President Commercial Sales der Salesforce Germany GmbH, in einem Surival Guide für mittelständische Entscheider, der hier zum Download zur Verfügung steht. Denn speziell Vertriebs- und Marketingabteilungen sind von der neuen „Machtverteilung“ zwischen Anbieter und Kunden bei der digitalen Transformation betroffen. Diese agieren und informieren sich zunehmend digital: via Smartphone, Tablet und Co. Sie vergleichen Produkte und Dienstleistungen, bewerten und kommentieren. Sie tauschen sich in sozialen Netzwerken und Communitys aus, kritisieren, loben oder zerstören. Und das unabhängig von Zeit und Ort.

Verantwortliche in den Unternehmen werden durch diese massive Veränderung des kundenspezifischen Tagesgeschäfts vor neue Herausforderungen gestellt. Sie spiegeln sich zum Beispiel in der Schaffung von Kundenerlebnissen, dem Erhalt der Kundenloyalität, der Nutzung neuer Technologien, dem Bereitstellen von Wissenswelten und der Auswertung von relevanten Daten wider.

Der Survival Guide greift bei diesen komplexen Aufgaben mittelständischen Entscheidern unter die Arme. Enthalten sind 33 konkrete Handlungsempfehlungen, die für den „Klick“ im Kopf sorgen, da sie Ideen und Anregungen dafür enthalten, wo und wie im Unternehmen Kundenprozesse hinterfragt, Veränderungen angestoßen und umgesetzt werden können. Das Ziel: Die Spur des Kunden konsequent zu verfolgen und mithilfe digitaler Werkzeuge eventuell sogar vorhersehen zu können.

Download Survival Guide

Mehr Informationen zum CAMPUS Mittelstand gibt es hier.

Die Agenda der Salesforce World Tour@CeBIT 2016 finden Sie hier.

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