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Whitepapers und Downloads

Yet another Blockchain Paper

Durch die weltweite Aufmerksamkeit, die die Kryptowährung Bitcoin erzeugt hat, ist auch das dahinter liegende Prinzip der Blockchain ins Blickfeld gerückt. So sehr sogar, dass Blockchain als Hoffnungsträger für einige hochkarätige IT-Herausforderungen gehandelt wird. Aber wie funktioniert das Prinzip Blockchain? Dr. Bernd Thomas, promovierter Mathematiker und langjähriger CTO beim Automobilzulieferer Continental hat das Wirkprinzip von Blockchain und die dahinter liegenden Modelle in einer Reihe von Blog-Beiträgen minutiös erklärt. Dazu benutzt er einfache, für jeden verständliche Beispiele. Thomas arbeitet heute unter anderem für den Münchner Cloud- und Service-Provider Beck et al Services, der inzwischen ebenfalls begonnen hat, sich intensiv mit der Technologie auseinanderzusetzen. Deshalb hat Thomas die ursprünglichen Blogbeiträge noch einmal überarbeitet und in einem lesenswerten Whitepaper zusammengestellt. Quasi eine Blogchain über Blockchain. IT Rebellen stellt Ihnen dieses Whitepaper „Just another Blockchain Paper hier zum Download zur Verfügung.
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Factsheet zu SAP S/4HANA: Das bringt die neue ERP-Generation 

Die AEB GmbH aus Stuttgart hat ein Factsheet zu SAP S/4HANA vorgelegt, das IT Rebellen zum Download zur Verfügung stellt. In ihm stellt der mittelständische Software-Anbieter mit Schwerpunkt SCM dar, welche Vorteile die neue, auf In-Memory-Technologie basierende Softwaresuite aus Walldorf hat, welche Kritik bisher geäußert wurde und für welche Anwender sich eine Migration lohnt.

SAP S4 Hana TitelDie SAP kündigte S/4HANA mit großem Marketing-Aufwand als Schlüssel und potenzielles Kernstück für die Digitalisierungsstrategie ihrer Kunden an. Sechzehn Monate nach dem Marktstart haben sich nach Aussage von SAP-Mitbegründer Hasso Plattner 3.200 Unternehmen für die neue ERP-Generation entschieden.

Als Vorteile treten besonders hervor:

  • Vereinfachung der gesamten Systemarchitektur, der Programmstruktur und des Datenmodells. Verglichen mit SAP ERP (ECC 6.0, Enhancement Package 8) verfügt S/4HANA über fast 50 % weniger Codezeilen, Tabellen und Datenelemente. Das bedeutet weniger Wartung, kürzere Innovationszyklen, kürzere Reaktionszeiten des Systems und somit eine bessere Performance.
  • Sind die Vorgängersysteme noch auf relationalen Datenbanken aufgebaut, basiert S/4HANA auf der In-Memory-Plattform SAP HANA. Es werden nicht, wie sonst bei Datenbanken üblich, Daten zur Analyse oder Verarbeitung von einer Festplatte in den Arbeitsspeicher kopiert. Stattdessen werden die Daten vollständig im Arbeitsspeicher gehalten. Das ermöglicht die Durchführung von transaktionalen und analytischen Prozessen im selben System. Große Datenmengen können nahezu in Echtzeit verarbeitet und analysiert werden.
  • Die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori ist ein deutlicher Fortschritt in Sachen Anwenderfreundlichkeit und sorgt für eine höhere Produktivität. Sie ermöglicht mobile Anwendungen und dient Entwicklern als Basis für die Programmierung von Apps, Modifikationen und Erweiterungen.

Kritisiert wird unter anderem der Mangel an Use Cases: Es fehle an Anwendungen, die den Aufwand einer Umstellung tatsächlich rechtfertigen, monieren die Skeptiker. Auch die Beschränkung auf SAP HANA als einzige Datenbank, mit der S/4HANA läuft, stößt auf Widerstand. Bisher hatten SAP-Nutzer die Wahl zwischen fünf verschiedenen Datenbanken. Weitere Kritikpunkte sind die Unsicherheit bezüglich der Zukunftsfähigkeit bestehender Modifikationen und Individuallösungen. Auch über das Zusammenspiel von S/4HANA und Lösungen anderer Anbieter gibt es bisher noch wenige Informationen.

Relativ klar sind hingegen die Szenarien der Migration bestehender SAP-Systeme zu S/4HANA. Experten weisen allerdings darauf hin, dass es sich nicht allein um eine technische Migration handelt, sondern dass möglicherweise auch Geschäftsprozesse neu definiert werden müssen, um das Innovationspotenzial voll auszuschöpfen. SAP hat erklärt, das Wartungsfenster für die Business Suite als Vorgängerlösung bis 2025 offenzuhalten. Das erlaubt es den SAP-Kunden, ohne größeren Zeitdruck zu entscheiden, ob sie schnell zu S/4HANA wechseln, weitere Erkenntnisse abwarten und den Schritt eher gegen Ende des Lebenszyklus der Vorgängerlösung machen – oder sich vom offiziellen SAP-Support abwenden. Auch eine grundlegende Neuorientierung bei der ERP-Strategie ist eine Option.

Das Factsheet der AEB liefert wertvolle Insights für den Entscheidungsprozess und diskutiert die Frage, unter welchen Umständen sich eine Migration lohnt und für welche Unternehmen es besser ist, andere Optionen in Erwägung zu ziehen.

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Neue Brancheninfos aus der Welt der Intralogistics

16_05-Logistics Insider 3Die CeMAT, die Weltleitmesse für Intralogistics und Supply Chain Management öffnet am kommenden Dienstag, am 31. Mai bis zum 3. Juni. Aus diesem Anlass versorgen wir Sie mit einer weiteren Ausgabe des Logistic Insider. In diesem Exemplar finden Sie Beiträge zur Verknüpfung von Intra- und Produktionslogistik, zur Lagersteuerung und zur Lage der Intralogistics-Branche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Neue Brancheninfos aus der  Welt der Intralogistics

logistics Insider2

In der neuen Ausgabe des Logistics Insider finden Sie Hintergrundinformationen aus der Welt der Intralogistis und Vorschau-Informationen zur CeMAT, der Weltleitmesse für Intralogistics und Supply Chain Management. In diesem Exemplar finden Sie Beiträge zu Datensicherheit – welche Daten müssen wie stark abgesichert werden; zum Arbeitsmarkt und dem kontinuierlich zunehmenden Bedarf an Fachkräften sowie der wachsenden Bedeutung des Ersatzteile- und After-Sales-Geschäft in der Intralogistik. Die CeMAT findet statt vom 31. Mai bis 3. Juni 2016 in Hannover.

 

 

 

 

 

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logisitcinsider1Alle Brancheninfos aus der Welt der Intralogistics

Im Logistics Insider finden Sie Hintergrundinformationen aus der Welt der Intralogistics und Vorschau-Informationen zur CeMAT, der Weltleitmesse für Intralogistics und Supply Chain Management. In dieser Ausgabe finden Sie Beiträge zu intelligenten Lagersystemen, zu Gabelstaplerherstellern, die zu Softwareanbietern werden sowie alle Foren, die Sie auf der CeMAT besuchen können. Die Intralogistics-Messe findet vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2016 in Hannover statt.

 

 

 

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16_02_22 Download Salesforce

Kunden Digital Transformieren

„Kunden digital transformieren, das heißt Vertrieb und Marketing neu zentrieren!“, konstatiert Harald Esch, Area Vice President Commercial Sales der Salesforce Germany GmbH, in diesem Surival Guide für mittelständische Entscheider. Denn speziell Vertriebs- und Marketingabteilungen sind von der neuen „Machtverteilung“ zwischen Anbieter und Kunden bei der digitalen Transformation betroffen. Diese agieren und informieren sich zunehmend digital: via Smartphone, Tablet und Co. Sie vergleichen Produkte und Dienstleistungen, bewerten und kommentieren. Sie tauschen sich in sozialen Netzwerken und Communitys aus, kritisieren, loben oder zerstören. Und das unabhängig von Zeit und Ort.

Verantwortliche in den Unternehmen werden durch diese massive Veränderung des kundenspezifischen Tagesgeschäfts vor neue Herausforderungen gestellt. Sie spiegeln sich zum Beispiel in der Schaffung von Kundenerlebnissen, dem Erhalt der Kundenloyalität, der Nutzung neuer Technologien, dem Bereitstellen von Wissenswelten und der Auswertung von relevanten Daten wider.

Der Survival Guide greift bei diesen komplexen Aufgaben mittelständischen Entscheidern unter die Arme. Enthalten sind 33 konkrete Handlungsempfehlungen, die für den „Klick“ im Kopf sorgen, da sie Ideen und Anregungen dafür enthalten, wo und wie im Unternehmen Kundenprozesse hinterfragt, Veränderungen angestoßen und umgesetzt werden können. Das Ziel: Die Spur des Kunden konsequent zu verfolgen und mithilfe digitaler Werkzeuge eventuell sogar vorhersehen zu können.

 

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Campus Mittelstand: Themen, Programm & Highlights

16_03_10 Campus MittelstandIm CAMPUS MITTELSTAND geht es nicht  um das „OB“, sondern um das „WIE“! Wie geht man die Digitalisierung konkret an? Wie investiert man richtig in neue Anwendungen? Welche Cloud-Lösung passt für welches Unternehmen? Wie zahlen gute Inhalte auf die Kundenansprache ein? Sind die Sicherheitsanforderungen trotz aller Euphorie beherrschbar? Kann der Mittelstand der Treiber für ein deutsches Silicon Valley werden? Wie schafft man die richtigen Rahmenbedingungen für das Gelingen der Digitalisierung? Wie findet man die richtigen Partner? Besucher treffen im CAMPUS MITTELSTAND auf Experten, die nicht mit Patentrezepten, sondern mit konkreten Antworten auf die oben genannten Fragen bereitstehen. Es gibt die Möglichkeit, an verschiedenen Veranstaltungsformaten teilzunehmen. Es werden relevante Inhalte und Tools angeboten, die helfen, die richtigen Entscheidungen für Organisation und Umsetzung der digitalen Transformation zu treffen.

 

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