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Audi: Das Autohaus passt dank VR in einen Aktenkoffer

Quelle: obs/Audi AG

Quelle: obs/Audi AG

Audi geht den nächsten Schritt bei der Integration digitaler Technologien in den Automobilvertrieb: Die Audi VR experience bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, beim Händlerbesuch ihr Wunschauto über eine Virtual Reality-Brille zu konfigurieren. Sie zeigt das gesamte Modellportfolio des Hersteller einschließlich aller möglichen Ausstattungskombinationen. Dazu hat Audi eine eigene Softwarelösung für die Virtual Reality-Anwendung entwickelt.

Kunden und Interessenten erleben mit der Technologie die virtuelle Audi-Welt in drei Dimensionen und mit Soundeffekten. Sie können virtuell auf dem Fahrersitz ihres individuell konfigurierten Autos Platz nehmen oder etwa einen Blick in den Kofferraum werfen. Eine Kamera verfolgt hierzu die Kopfbewegungen des Nutzers, das System passt die Bilddarstellung entsprechend an. Dabei steht die gesamte Bandbreite der Audi-Modellpalette mit entsprechenden Individualisierungsoptionen zur Auswahl: von Farben, Lederarten und Dekoreinlagen bis zu den Infotainmentsystemen.

Im Einsatz beim Audi-Händler bezieht die VR-Brille die detaillierten Datensätze der Fahrzeugmodelle von einem Hochleistungs-Rechner, der eine optimale Bildwiedergabe garantieren soll. Die Audi VR experience ist außerdem mit einem Kopfhörer von Bang & Olufsen ausgestattet. Er überträgt die akustischen Informationen, vom Schließgeräusch der Türen bis zum integrierten Soundsystem.

Die neue Vertriebstechnologie soll noch in diesem Jahr bei den ersten Händlern zum Einsatz kommen. In Zukunft ist auch der mobile Einsatz außerhalb des Autohauses möglich, etwa beim Kunden zu Hause.

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